Informationen zum Studium

Studienpläne

Revision des BEd Chemie (SS12)

Neues Modulhandbuch   pdf
Neue Prüfungsordnung   pdf
Neuer Studienverlaufsplan   pdf

BEd Chemie (2008)

Modulhandbuch   pdf
Studienverlaufsplan   pdf

MEd Chemie (2011)

Modulhandbuch   pdf
Studienverlaufsplan   pdf

Die Johannes Gutenberg-Universität in Mainz

Mit einer Bulle vom 23. November 1476 hat Papst Sixtus IV. dem Kurfürsten Diether von Isenburg die Errichtung eines Studium generale in Mainz genehmigt, weshalb dieses Datum als das Gründungsdatum der Mainzer Universität angesehen wird. Die Universität hat danach einerseits eine lange Tradition, obwohl der Lehrbetrieb nach den Wirren der napoleonischen Kriege bis in unser Jahrhundert ruhte. Deshalb ist sie auch andererseits eine recht junge Hochschule, denn sie wurde am 22. Mai 1946 in einer ehemaligen Flakkaserne neu eröffnet. Bis heute ist eine rege Bautätigkeit im Umfeld der ehemaligen Kasernengebäude ein Zeichen für eine wachsende, moderne Hochschule, die mittlerweile über 34.000 Studenten ausbildet.

Ein Plan des Campusgeländes findet sich hier.

Überblick über den Fachbereich Chemie, Pharmazie und Geowissenschaften

Der Fachbereich Chemie, Pharmazie und Geowissenschaften (FB 09, Dekanat im Becher Weg 14) betreibt Forschung und Lehre in folgenden Fachrichtungen der Chemie: Anorganische Chemie, Analytische Chemie, Biochemie, Kernchemie, Makromolekulare Chemie, Organische Chemie, Pharmazeutische Chemie, Physikalische Chemie und Theoretische Chemie.

Im Rahmen der Lehre ist für Chemie ein Studienabschluss mit dem Bachelor und Master of Science (ehemals Diplom), dem Bachelor und Master of Education für das Lehramt an Gymnasien und der Promotion möglich.

Die interdisziplinäre Forschungsausrichtung des FB 09 und die Anwendungsbezogenheit der Forschung werden durch verschiedene Faktoren begünstigt. Zum einen liegen enge Kontakte zu den beiden auf dem Gelände der Universität angesiedelten Max-Planck-Instituten für Chemie bzw. für Polymerforschung vor und zum anderen beteiligt sich der FB 09 an den Aktivitäten des Zentrums für Umweltforschung und des Materialwissenschaftlichen Forschungszentrums.

Neubau der Chemischen Institute

Infolge baulicher, brandschutz- und sicherheitstechnischer Mängel an den aus den 30-er und 50-er Jahren stammenden Gebäuden des Fachbereichs Chemie wurde für diese ein Neubaukonzept entwickelt, das die nicht sanierungsfähigen Flächen der Altbauten ersetzt.

In einem 1. Bauabschnitt bis zum WS 1998/99 sind die Lehr- und Forschungslaboratorien der Organischen Chemie, der Anorganischen und Analytischen Chemie und der Abteilung für Lehramtskandidaten, ein gemeinsames Chemikalienlager für den gesamten Campus, eine Zentralwerkstatt sowie die gemeinsame Bibliothek für die Fachbereiche der Chemie, Pharmazie, Physik und Mathematik erstellt worden.

In einem 2. Bauabschnitt folgten 2009 ein von den Fachbereichen Physik und Chemie gemeinsam genutztes Hörsaalgebäude und 2012 die Lehr- und Forschungslaboratorien der Physikalischen Chemie.

Durch die örtliche Nähe zur Physik, Mathematik, Pharmazie und zum Max-Planck-Institut für Polymerforschung ist im Westen des Campus ein naturwissenschaftlicher Schwerpunkt entstanden, der in der Verlängerung von Becherweg und Welderweg unter Einbeziehung der Mensa ein zweites attraktives Forum schafft.

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Aktuell AKTUELLES

├ťbungen zur Vorlesung AAC1 (Modul 1)

Ergebnis der Klausur vom 10.7.18   pdf


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